Die Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung erzielte mit ihrer Sonderausschreibung „,Epochenwende‘? Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine und seine Auswirkungen auf Polen und Deutschland“ eine Rekordbeteiligung von mehr als 30 deutsch-polnischen Forschungsanträgen mit einem Gesamtvolumen von 10,5 Millionen Euro. Vorstand und wissenschaftlicher Beirat der Stiftung wählten drei besonders herausragende Forschungsprojekte aus, die wissenschaftliche Relevanz, methodische Qualität und bilaterale Zusammenarbeit in besonderer Weise verbinden. Im Januar 2026 beginnen die Forschungen, die mit etwa 1 Million Euro gefördert werden. Die Finanzierung wird durch zusätzliche Mittel des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt sowie des Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulwesen der Republik Polen ermöglicht.